Tätigkeitsbericht des Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderung in Schleswig-Holstein diskutiert
Die Herstellung von Barrierefreiheit müsse viel stärker als bisher berücksichtigt werden, waren sich die Redner im schleswig-holsteinischen Landtag einig. Und stimmten damit grundsätzlich den Forderungen des Landesbeauftragten Ulrich Hase zu.
Es geht um Barrierefreiheit bei Bus und Bahn, beim Wohnen und in der Freizeit. Aber auch auf dem Arbeitsmarkt und in der Informationstechnologie. Internetseiten müssen barrierefrei gestaltet sein, so dass sie für alle zugänglich und nutzbar sind.
Um Inklusion – das selbstverständliche Zusammenleben von Menschen mit und ohne Behinderung – zu ermöglichen, brauche man eine barrierefreie Umgebung, so Heiner Garg (FDP). Er kritisiert, dass auch bei öffentlichen Neubauten Vorgaben zur barrierefreien Gestaltung nicht oder nur unzureichend umgesetzt würden.




Recht auf Bildung: Artikel 24 der UN Konvention für Menschen mit Behinderung










