22. Jul

Unterstützenswert: www.deine-stimme-gegen-armut.de

Geschrieben von Karin Ullmann

Über 650 Millionen Menschen weltweit leben mit einer Behinderung. Über 80 % von ihnen leben laut UN-Statistiken in Entwicklungsländern. Und sie sind besonders stark von Armut betroffen. Die Weltbank meldet, dass 20 % der in extremer Armut lebenden Menschen Behinderungen haben.

Armut und Behinderung entpuppen sich häufig als ein Teufelskreis, aus dem nur die wenigsten Menschen wieder ausbrechen können: Behinderung ist Ursache von Armut, und Behinderung ist Konsequenz von Armut.

Im Jahr 2000 haben die Vereinten Nationen acht Millenniumsziele erarbeitet, in denen sie bis 2015 sichtbare Erfolge erzielen wollen. Die Millenniumsziele umfassen verschiedene Bereiche: Hunger und extreme Armut beseitigen, Grundschulbildung für alle Kinder, Gleichstellung und stärkere Beteiligung von Frauen, Kindersterblichkeit verringern, die Gesundheit von Müttern verbessern, HIV/Aids, Malaria und andere Krankheiten bekämpfen, nachhaltigen Umgang mit der Umwelt sichern und Aufbau einer weltweiten Partnerschaft für Entwicklung. Diese Ziele sind auch nochmal speziell für die Situation von Menschen mit Behinderungen formuliert worden.

Inzwischen sind es nur noch 5 Jahre bis 2015 und immer noch sind die Ziele in weiter Ferne.

Weiterlesen »

11. Mai

25. Mai: Vorbereitungstreffen für den 1. Krach-Mach-Tach – jetzt anmelden!

Logo KRACH-MACH-TACH 2010

Klingt gut, klingt laut, klingt nach Spaß.
Aber was ist das?
Der 19. September ist der Krach-Mach-Tach in Kiel. An diesem Sonntag ziehen wir mit selbstgebauten Krach-Mach-Geräten durch die Landeshauptstadt.

Geht das nicht leise? Geht bestimmt, aber wir wollen, dass man uns sieht und hört und nicht so schnell vergisst. Wir sind Menschen, jung und alt, mit und ohne Behinderung und wir demonstrieren, dass es normal ist, verschieden zu sein.

Lauter Vielfalt, laute Vielfalt!
Wir praktizieren Inklusion. Klingt kompliziert, ist aber einfach, wenn es nicht diese Vorurteile gäbe. Denen wird der Marsch geblasen, getrommelt oder geklingelt – mit unseren Krach-Mach-Geräten. Der Phantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt – nur Verbrennungsmotoren, Feuerwerkskörper oder elektrische Verstärkung sind nicht erlaubt. Klappermechanismus, Blasebalg, Trommelwirbel – hier sind Erfinder gefragt.

Wer kann mitmachen?
Jede und jeder – in Schulen, Clubs, Vereinen, Kirchen, Heimen und Werkstätten, Privatpersonen und Betriebe – aber: alle Krach-Mach-Geräte sollen in Gruppen von behinderten und nicht behinderten Menschen gemeinsam gebaut werden.

Wie kann ich mich am besten vorbereiten?
Am 25.05.2010 findet um 17.00 Uhr im Landeshaus, Kiel, Düsternbrooker Weg 70, Raum 142, ein Treffen statt, zu dem alle interessierten Personen eingeladen sind. Dort werden die Idee der Krach-Mach-Geräte, der Zeitplan und der Ablauf am 19. September genau vorgestellt.
Nutzen Sie bitte dieses Vorbereitungstreffen – auf dem auch schon die erste Überraschung präsentiert wird – und melden sich bitte bis zum 18.05. 2010 per E-Mail bei Ruth.Kodel@landtag.ltsh.de an. Weiterlesen »

05. Mai

Für Kurzentschlossene: Machen Sie mit bei den 05. Mai-Aktionen!

Empowerment (© Mensch zuerst – Netzwerk People First Deutschland e. V.)Geschrieben von Karin Ullmann

Der heutige 05. Mai ist der Europäische Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung.

Im gesamten Bundesgebiet gibt es zu diesem Anlass Aktionen von Vereinen, von Verbänden, von Menschen mit und ohne Behinderung, um für die Idee der Inklusion und die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung aufmerksam zu machen und zu werben.

Es gibt Ausstellungen, Informations-Stände, Mit-Mach-Aktionen, Spiele, Diskussionsrunden,  Feste, Filmvorführungen usw usf. Im Mittelpunkt der Aktionen stehen Themen wie Inklusion, die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen, aber auch zum Beispiel konkrete Forderungen nach Barrierefreiheit oder einer “Schule für Alle”. Machen Sie mit!

Welche Aktionen laufen bei Ihnen vor Ort? Hier können Sie es herausfinden: www.diegesellschafter.de/aktion/5mai/aktionsfinder.php

03. Mai

Lebenshilfe Schleswig-Holstein produziert Radiospot zum Thema Inklusion

Logo Lebenshilfe SHGeschrieben von Karin Ullmann

Anlässlich des diesjährigen 05. Mais, dem Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung, hat die Lebenshilfe Schleswig-Holstein einen pfiffigen Radiospot zum Thema Inklusion produziert. 

Inklusion ist ein Thema, das alle Menschen berühren sollte. Der Radiospot ist eine gelungene Möglichkeit, die Idee der Inklusion in unserer Gesellschaft weiter bekannt zu machen, für ihre Ziele zu werben und neue Anhänger zu finden.

Insgesamt sechs Mal wird der Radiospot am 04. und am 05. Mai landesweit auf R.SH (Radio Schleswig-Holstein) ausgestrahlt werden.

Hören auch Sie genauer hin, und zwar

  • am 04. Mai zwischen 11.00 – 12.00 Uhr,
  • am 04. Mai zwischen 15.00 – 16.00 Uhr,
  • am 04. Mai zwischen 19.00 – 20.00 Uhr

und

  • am 05. Mai zwischen 10.00 – 11.00 Uhr,
  • am 05. Mai zwischen 12.00 – 13.00 Uhr,
  • am 05. Mai zwischen 14.00 – 15.00 Uhr.

Der Radiospot wird gefördert von der Aktion Mensch.

29. Apr

Veranstaltungsreihe zum Europäischen Tag für Menschen mit Behinderungen

Saliya Kahawatte - Mein Blind Date mit dem LebenLogo LVKM SHGeschrieben von Kersten Andresen

Am 3. Mai um 9.45 Uhr beginnt die Woche mit etwas ganz Besonderem. Der Fachbereich Jugend, Bildung, Kultur und Medien für Europa von der Elly-Heuss-Knapp-Schule Neumünster organisiert eine Autorenlesung mit Saliya Kahawatte. Was ist daran so besonders? Als Teenager verlor der Autor aufgrund einer schweren Netzhauterkrankung den Großteil seines Augenlichts. Beinahe “blind” bahnte er sich mühselig den Weg durch den Alltag. Sein Schicksal wurde zu einer täglichen Herausforderung. Aus offensichtlichen Schwächen entwickelte er seine heutigen Stärken und schreibt eindrucksvolle Bücher über sein Leben.

Am 3. Mai nachmittags um 16.00 Uhr wird im Beisein von Phil Hubbe im Café formore des Jugendverbandes Neumünster die Ausstellung „…mit Behinderungen ist zu rechnen!“, Karikaturen von Phil Hubbe,  eröffnet. Die Bilder werden bis zum 14. Mai zu besichtigen sein. Der gebürtige Magdeburger ist an Multipler Sklerose erkrankt und verarbeitet unter anderem seine spezifischen Erfahrungen mit einer chronischen Erkrankung in künstlerischer Form. Seine im Comicstil gezeichneten Bilder spiegeln in humorvoller Art und Weise die Erfahrungen von Menschen mit Behinderung mit ihrer Umwelt wider. Mit viel Charme und Witz regt er so den Betrachter zum Nach- und Umdenken an. Weiterlesen »

26. Feb

05. Mai 2010: “Inklusion – Dabei sein! Von Anfang an.”

Aktion der Initiative "Alle inklusive" in Kiel am 05. Mai 2009 (Foto: Wittig-Koppe)Geschrieben von Karin Ullmann

so lautet das Motto der Aktion Mensch zum diesjährigen Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung. Seit 1998 ist der 05. Mai auf Initiative der “Aktion Grundgesetz” zu einer festen Einrichtung in Deutschland geworden. Die “Aktion Grundgesetz” hatte sich 1997 gebildet, um für die aktive Umsetzung des 1994 in das Grundgesetz aufgenommene Gebot “Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden” zu kämpfen. Seit 2007 ist die “Aktion Grundgesetz” nun Teil des Aktion Mensch-Projektes “dieGesellschafter.de“.

Bereits seit einigen Jahren steht der Protesttag am 05. Mai unter der Leitidee der Inklusion – verstärkt noch einmal durch das Inkrafttreten der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen in Deutschland am 26. März 2009. Unter dem Motto “Inklusion – Dabei sein! Von Anfang an.” soll auch dieses Jahr wieder bundesweit in Aktionen und Veranstaltungen auf das Recht von Menschen mit Behinderungen aufmerksam gemacht werden, überall von Anfang an dabei sein zu können. Denn Inklusion bedeutet die gleichberechtigte Teilhabe am Leben in der Gesellschaft von Beginn an – für jeden Menschen. Der Europäische Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung soll das Bewusstsein für den Begriff und die Inhalte von Inklusion schärfen und stärken.

Die Aktion Mensch fördert deshalb Aktionen und Projekte zum 05. Mai – durch gezielt einsetzbare Aktionsmittel und Materialien zur Öffentlichkeitsarbeit sowie durch finanzielle Unterstützung. Machen Sie mit!

Nähere Informationen zum Aktionstag finden Sie hier: www.diegesellschafter.de/aktion/5mai/index.php
Aktionsmittel können Sie hier beantragen: www.diegesellschafter.de/aktion/5mai/aktionsmittel.php 
Näheres zum Förderprogramm finden Sie hier: www.diegesellschafter.de/aktion/5mai/foerderprogramm.php

21. Aug

Sozialverband stellt Bildungsbarometer Inklusion vor

Adolf Bauer

Gemeinsamer Unterricht bildet in Deutschland die Ausnahme – Schleswig-Holstein belegt mit 32% Spitzenplatz

Die Umsetzung der UN Konvention verläuft zögerlich. Bundesweit ist die Integration von Schülern mit Behinderung nicht vorangekommen. Und das trotz der UN Behindertenrechtskonvention (BRK).

Der Sozialverband Deutschland (SoVD) hat die Bundesländer dafür scharf kritisiert. Die meisten Länder würden “nicht ansatzweise” ihre Verpflichtung erfüllen, behinderte und nicht behinderte Kinder gemeinsam zu unterrichten.

Das Bildungsbarometer zeigt, dass in den meisten Ländern kein politischer Wille erkennbar ist, den Unterricht inklusiv zu gestalten. Nur in Schleswig-Holstein und in Bremen sind demnach nennenswerte konkrete Fortschritte gemacht worden.

Für Eltern behinderter Kinder sei die Situation nach wie vor unbefriedigend. Konkrete Verbesserung seien kaum greifbar, so der SoVD Präsident Adolf Bauer.

zur Pressemitteilung des SoVD und zum Bildungsbarometer Inklusion

BRK - Behindertenrechtskonvention Recht auf Bildung: Artikel 24 der UN Konvention für Menschen mit Behinderung

06. Aug

Kieler Marsch für barrierefreien Nahverkehr

Alle Inklusive Logo

geschrieben von Kay Macquarrie

Mit Heike Witsch im Protestzug zum Schleswig-Holsteinischen Landtag

Von Trillerpfeifen und markigen Transparenten begleitet, ging es gestern (5.8.2009) mit etwa 100 Protestierenden von Nord-Ostee-Bahn Angehörigen und Menschen mit Behinderung in Richtung Landtag. Unter ihnen 11 RollstuhlfahrerInnen.

NOB Protestzug zum Landtag
Demonstrieren für Erhalt von Arbeitsplätzen und für ein verlässliches, barrierefreies Bahnreisen: NOB Mitarbeiter und Menschen mit Behinderung

Demonstriert wurde gegen das Auswahlverfahren der Landesregierung für das Regionalnetz-Nord, das seit 2000 von der NOB betrieben wird. Vor kurzem hatte die DB-Regio für dieses Netz den Zuschlag erhalten und soll es ab 2011 betreiben. Um 5 Millionen Euro war die DB-Regio günstiger im Verhältnis zu Mitstreitern gewesen. Kritiker vermuten, dass der günstigere Preis unter anderem auf Kosten von Personal, Service und Barrierefreiheit gehen wird.

Weiterlesen »

03. Aug

Kiel: Aufruf zur Demonstration für barrierefreien Bahnverkehr

Alle Inklusive Logo

Heike Witsch

Barrierefreier ÖPNV droht Rückschritt

In Kiel wird am 5. August gegen die Entscheidung der Landesregierung Schleswig-Holstein protestiert, Bahnstrecken im Netz Nord künftig von der DB-Regionalbahn und nicht mehr von der Nord-Ostsee-Bahn befahren zu lassen.

Fahrgäste mit eineschränkter Mobilität wollen sich der Demonstration der von der Entlassung bedrohten 70-90 Bahnmitarbeitern anschließen. Der Grund: Die Hochflurzüge der Regionalbahn sind für RollstuhlfahrerInnen nicht nutzbar.

Die Nord-Ostsee-Bahn hingegen ermöglicht durch den Einsatz von Niederflurzügen einen barrierefreien Ein-und Ausstieg.

Die Vorsitzende der Landesvertretung Schleswig Holstein im Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter und ÖPNV-Expertin im BSK, Heike Witsch, ruft daher alle Betroffenen zur Teilnahme auf:

Demonstration der Nord-Ostsee-Bahn am Mittwoch, 5.8.2009, in Kiel mit Beteiligung mobilitätseingeschränkter Fahrgäste. Start 10:30 Uhr von der NOB Zentrale in der Raiffeisenstraße 1 am Kieler Hauptbahnhof zum Landeshaus

Weiterlesen »

13. Jan

571 Menschen unterzeichneten Petition für “Recht auf Klo”

Kay MacquarrieDie Unterzeichnungsphase für die Petition “Barrierefreies Fliegen”, die der Kieler Kay Macquarrie beim Deutschen Bundestag einreichte, ist mittlerweise abgeschlossen, die Petition in der parlamentarischen Prüfung. Bei Erfolg, d.h. “entsprechender Relevanz” wird sie dann im Bundestag diskutiert werden. Nachfolgender Zeitungsartikel beschreibt noch einmal die Hintergründe der Petition und des Kampfes für ein “Recht auf Klo”. Und auch die Lufthansa kommt zu Wort…

18. Nov

“Recht auf Klo” – Petition zum barrierefreien Fliegen beim Bundestag eingereicht

Flyer Recht auf KloGeschrieben von Kay Macquarrie

Fliegen ist mittlerweile so normal wie Auto- und Bahnfahren – für fast alle Menschen in Europa. Nicht aber für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen. So hat diese Personengruppe auch nach Inkrafttreten der EU Flugverordnung vom Juli 2008 keine Chance, auf Kurz- und Mittelstreckenflügen eine Toilette aufzusuchen. Gegenwärtig kommen z.B. RollstuhlfahrerInnen in europäischen Flugraum nicht auf die Toilette, weil sich die Fluggesellschaften weigern, Bordrollstühle mit sich zu führen. In den USA hingegen ist die Mitnahme eines Bordrollstuhls seit 1992 gängige Praxis.

Um auf diese diskriminierende und gesundheitsgefährdende Situation aufmerksam zu machen Kay Macquarrieund einen politischen Diskurs in Gang zu bringen, hat Kay Macquarrie aus Kiel eine Petition beim Deutschen Bundestag eingereicht, die online unterzeichnet werden kann: Direktlink zur Petition auf der Internetseite des Deutschen Bundestags. (Zum Mitzeichnen auf “registrieren” gehen und sich einen Benutzernamen auf den E-Mail Account zuschicken lassen, den Link aufrufen und auf “diese Petition mitzeichnen” klicken.) Bislang gibt es bereits über 250 Mitzeichnende. Das “Mindestziel” sind 400 Unterschriften, je mehr Mitunterzeichner sich finden, desto größer ist die Chance, dass sich im Hinblick auf Barrierefreiheit “über den Wolken” etwas tut. Das Ende der Mitzeichnungsfrist ist der 19.12.2008. Weitere Hintergrundinfos und aktuelle Zitate gib es unter http://www.rechtaufklo.de/
Foto: Jan M. Schäfer, Demonstration während der ILA 2008 in Berlin

30. Apr

5. Mai: Europaweiter Protesttag für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen – Aktion des Lebenshilfe Landesverbandes S.-H.

Aktuelle Logo Lebenshilfe-SHDer Landesverband S.-H. der Lebenshilfe wird mit dem Projekt „Inklusionsbüro” am 5. Mai am Asmus-Bremer Platz in Kiel einen Aktionsstand machen. Ab12:00 Uhr wird am Stand mit kleinen Aktionen und einer Unterschriftensammlung über das internationale Übereinkommen (UN-Konvention) für die Rechte von Menschen mit Behinderungen und über die Ziele und die Arbeit des Inklusionsbüros informiert. Der 5. Mai ist der europaweite Protesttag für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen.In diesem Jahr geht es am 5. Mai hauptsächlich um die UN-Konvention für die Rechte von Menschen mit Behinderungen. UN-Konventionen sind Vereinbarungen zwischen vielen Ländern auf der ganzen Welt. In dieser UN-Konvention geht es um die Rechte von Menschen mit Behinderungen. Menschen mit Behinderungen haben die Texte mitverfasst. Behinderung wird in diesen Ländern nicht als Schicksal von einzelnen Menschen aufgefasst. Behinderung wird beschrieben als eine gegenseitige Beeinflussung zwischen den Menschen mit Behinderung und den übrigen Menschen. Die UN-Konvention für die Rechte von Menschen mit Behinderungen legt fest, dass Menschen mit Behinderungen die gleichen Rechte haben wie alle Menschen.

Schon 125 Staaten haben die UN-Konvention unterschrieben. Am 30. Mai 2007 hat auch die Bundesrepublik Deutschland unterschrieben. Jetzt muss noch eine weitere Unterschrift (die so genannte Ratifizierung) geleistet werden. Diese Ratifizierung macht dann möglich, dass die Konvention in deutsche Gesetze übertragen wird. Deshalb werden am 5. Mai bundesweit in mehr als 300 Städten Unterschriften gesammelt. Weitere Informationen gibt es über die Lebenshilfe, Gerda Behrends, Tel: 0431 – 66 118 23. Die offizielle Pressemitteilung finden Sie hier: 080430_pressetext_lebenshilfe_protesttagfuenftermai.pdf