17. Aug

“Einfach teilhaben” – Neues Webportal des BMAS

Unter der Internetadresse “einfach-teilhaben.de” hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales ein neues Portal für Menschen mit Behinderung, deren Angehörige, Verwaltungen und Unternehmen geschaffen. Dort sollen wichtige Informationen und Services rund um das Thema Behinderung gebündelt an einer Stelle barrierefrei zur Verfügung gestellt werden.

So werden verschiedenste Unterstützungsleistungen in allen Lebensbereichen dargestellt, von der Frühförderung, über Kita, Schule, Ausbildung und Arbeitsleben bis zu Wohnen und Freizeit. Weiterhin wird über aktuelle politische Aktiviäten berichtet, wie über die Entwicklung eines Aktionsplans der Bundesregierung für die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention.

Die Internetseite ist sowohl in schwerer als auch leichter Sprache verfügbar. Ferner gibt es für sehbehinderte Menschen optimierte Seiten.

04. Apr

Frohe Ostern…

Logo Alle inklusive…wünscht das Team des Inklusionsbüros allen Leserinnen und Lesern von www.alle-inklusive.de!

02. Apr

Heute ist der 3. “Welttag der Aufklärung über Autismus”

Frau mit Kind (© Mensch zuerst)Geschrieben von Karin Ullmann

Am 18. Dezember 2007 beschloss die UN-Generalversammlung auf ihrer 76. Plenarsitzung, den 02. April ab dem Jahr 2008 zum “Welttag der Aufklärung über Autismus” zu erklären. Die Vereinten Nationen weisen insbesondere hin “auf das Übereinkommen über die Rechte des Kindes und das Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen, wonach Kinder mit Behinderungen ein erfülltes und menschenwürdiges Leben unter Bedingungen führen sollen, welche die Würde des Kindes wahren, seine Selbständigkeit fördern und seine aktive Teilnahme am Leben der Gemeinschaft erleichtern, sowie gleichberechtigt mit anderen Kindern alle Menschenrechte und Grundfreiheiten in vollem Umfang genießen sollen” (Resolution 62/139).

Des weiteren definieren die UN Autismus als “eine lebenslang andauernde Entwicklungsstörung [...], die sich in den ersten drei Lebensjahren manifestiert und auf eine neurologische Störung zurückzuführen ist, die sich auf die Gehirnfunktion auswirkt, von der hauptsächlich Kinder in vielen Ländern unabhängig von Geschlecht, Rasse und sozioökonomischer Stellung betroffen sind und die durch Beeinträchtigungen der sozialen Interaktion, Probleme bei der verbalen und nonverbalen Kommunikation und eingeschränkte, repetitive Verhaltensweisen, Interessen und Aktivitäten gekennzeichnet ist.”

Mit Hilfe des jährlichen Aktionstages am 02. April soll in der gesamten Gesellschaft das Bewusstsein für den Autismus bei Kindern geschärft werden. Durch gezielte Öffentlichkeitsarbeit und Aktivitäten soll an diesem Tag über Autismus aufgeklärt werden.

Lesen Sie hier die Resolution 62/139 zum Welt-Autismus-Tag (PDF, 540 KB)

19. Mrz

Am 21.03. ist “Welt-Down-Syndrom-Tag”

Welt (© Mensch Zuerst)Geschrieben von Karin Ullmann

Wer genau hinschaut, erkennt auf den ersten Blick, warum der 21.03. als Termin für den “Welt-Down-Syndrom-Tag” ausgewählt wurde. Das Datum verweist auf die Tatsache, dass bei Menschen mit Down-Syndrom das 21. Chromosom 3-fach vorhanden ist – das Down-Syndrom ist deshalb auch unter dem Namen “Trisomie 21″ bekannt.  

Auf Initiative des Vereins “Down Syndrome International” (DSI) ist der 21. März seit 2006 offizieller “Welt-Down-Syndrom-Tag”. Die jährliche Durchführung des weltweiten Aktionstages soll das Bewusstsein und das Verständnis für das Down-Syndrom und damit zusammenhängende Fragen fördern und gleichzeitig dazu aufrufen, die Würde und die Rechte von Menschen mit Down-Syndrom anzuerkennen und zu unterstützen.

DSI hat beschlossen, den Aktionstag nicht unter ein bestimmtes Motto zu stellen, so dass Einzelpersonen und Organisationen weltweit flexibler sind, Themen auszuwählen, die relevant für ihre Gemeinschaft oder Gesellschaft sind. In den vergangenen Jahren haben die meisten Aktivitäten einen enormen Einfluss gehabt, da sie das Bewusstsein für die Fähigkeiten, Talente und Leistungen von Menschen mit Down-Syndrom gefördert haben. Der “Welt-Down-Syndrom-Tag” hat Menschen mit Down-Syndrom und ihre Gemeinschaften weltweit stärker gemacht. Viele haben sich zusammengetan und sich in der Gesellschaft, zum Beispiel mit Jugendlichen, engagiert - mit vielen positiven Ergebnissen.

Auch in Deutschland werden am Sonntag zahlreiche Aktivitäten im Rahmen des “Welt-Down-Syndrom-Tages” durchgeführt – ein weiterer Schritt auf dem langen Weg zur Inklusion!

Einen Eindruck der geplanten Aktivitäten in Deutschland können Sie hier bekommen, allerdings in englischer Sprache: www.worlddownsyndromeday.org/german.htm

11. Mrz

Spannungsfeld KundInnenzufriedenheit – Versuch einer Annäherung

Selbstbestimmung (© Mensch Zuerst)Geschrieben von Herwig Küng

Wie zufrieden können Kundinnen und Kunden sein?

Auf Spurensuche nach der Zufriedenheit von Kundinnen und Kunden macht sich die Auftakt GmbH – ein gemeinnütziges Dienstleistungsunternehmen für Menschen mit Behinderungen in Wien – im Rahmen einer zweitägigen Tagung.

Es geht um die Zufriedenheit von Menschen in Betreuung, die sich nicht unbedingt via Fragebogen zu ihrem Befinden äußern können. Ausgangspunkt der Tagung „Spannungsfeld KundInnenzufriedenheit“  am 15. und 16. April 2010 im Studio 44 in Wien ist eine Feldforschung, die Auftakt in eigener Sache zu seinem 10jährigen Bestandsjubiläum beim bekannten Soziologen Dr. Konrad Hofer in Auftrag gegeben hat.

Die Tagung kann mit hochkarätigen Fachleuten aufwarten, die aus ihrer Sicht das Thema erläutern  und das Thema mit den Anwesenden durchaus kontroversiell diskutieren werden. Neben Studienautor Dr. Hofer werden unter anderem Dr. Claus Offermann von Zert Social, Univ. Doz. Dr. Ernst Berger und Dr. Peter Schlaffer, Geschäftsführer von „VertretungsNetz“ oder NR. Dr. Franz Huainigg vor Ort sein. Weiterlesen »

09. Mrz

Der Verein Rückenwind – Verein für Körper- und Mehrfachbehinderte im Kreis Ostholstein e. V. lädt Mitglieder und Interessierte zur Informationsveranstaltung ein

Logo LVKM SHGeschrieben von Angelika Köster-Krohn

Termin: Montag, 29. März 2010 um 19.30 Uhr
Thema: Erben und Vererben – Testamente von Eltern zugunsten ihrer behinderten Kinder
Referentin: Rechtsanwältin Christiane Hasenberg
Ort: Kastanienhof, Kremsdorfer Weg 51, 23758 Oldenburg

Die Erstellung eines Testamentes bereitet vielen Menschen große Schwierigkeiten. Dies gilt besonders dann, wenn das Erbe für einen Menschen mit Behinderung geregelt werden soll, der jetzt oder zu einem späteren Zeitpunkt auf Leistungen der Sozialhilfe angewiesen ist.

Frau Hasenberg wird anschaulich Problemfelder im Zusammenhang mit Testament und Erbrecht beleuchten. Darüber hinaus wird ausreichend Zeit sein, Fragen aus dem Publikum zu beantworten.

Bitte melden Sie Ihre Teilnahme bis zum 26.03.2010 unter Tel. 0431 58 98 18 an.

08. Mrz

Weltfrauentag 2010: “Gleiche Rechte, gleiche Chancen: Fortschritt für alle”

Frau (© Mensch Zuerst)Geschrieben von Karin Ullmann

Der heutige Weltfrauentag (auch: Internationaler Frauentag oder Tag der Vereinten Nationen für die Rechte der Frau und den Weltfrieden) steht dieses Jahr unter dem Motto “Gleiche Rechte, gleiche Chancen: Fortschritt für alle”. Er erinnert zugleich an die vierte UN-Weltfrauenkonferenz, die vor 15 Jahren 1995 in Peking stattfand, und deren Ergebnisse, die damals in der “Erklärung von Peking” und einer “Aktionsplattform” festgehalten wurden.

In der Pekinger Erklärung verpflichteten sich die unterzeichnenden Staaten 1995 insbesondere, den umfassenden politischen Rahmen dafür zu schaffen, die übergreifenden Ziele “Gleichheit, Entwicklung und Frieden” überall auf der Welt für Frauen umsetzen zu können. Dabei konzentrieren sie sich auf 12 ausgesuchte Schwerpunkte: Armut, Bildung, Gesundheit, Gewalt gegen Frauen, bewaffnete Konflikte, Wirtschaft, Macht- und Entscheidungspositionen, institutionelle Mechanismen, Menschenrechte, Medien, Umwelt und Mädchen.

Seit der Konferenz von Peking wurden Fortschritte in einer Reihe von Bereichen erzielt, besonders im Bereich der Bildung. Aber obwohl Gesetzgeber und Politik inzwischen sensibler auf frauenspezifische Belange reagieren, bleiben die Fortschritte insgesamt uneinheitlich. Es gibt große Unterschiede zwischen Regionen und insbesondere zwischen Ländern. Neben dem Standortfaktor bzw. Lebensraum spielen immer noch Faktoren wie wirtschaftlicher Status, ethnische Zugehörigkeit, Alter und Behinderung eine Rolle bei der Diskriminierung von Frauen und Mädchen. Weiterlesen »

01. Mrz

GucKst du? – Online-Befragung über den Gebärdenwortschatz von Kindern mit Down-Syndrom

Familie mit Kindern (© Mensch Zuerst)Geschrieben von Silvio Wagner

Schon wieder so ein endloser, öder Elternfragebogen?

Nein, dieser Fragebogen hat Pfiff und lässt sich schnell und bequem online ausfüllen; und ganz nebenbei: Sie sind das wichtigste Zahnrad, ohne das nichts läuft!

Sehr geehrte Eltern,

aus diesem Grund möchte ich Sie ganz herzlich bitten, an einer Elternbefragung teilzunehmen, die ich Ihnen im Folgenden gerne etwas näher vorstellen möchte.

Wer wird gesucht?

  • Sie haben eine Tochter oder einen Sohn mit Down-Syndrom?
  • Ihr Kind wurde noch nicht eingeschult?
  • Und Sie nutzen die Gebärden aus GuK, dem Konzept der Gebärdenunterstützten Kommunikation von Etta Wilken?

Dann bin ich bei Ihnen genau an der richtigen Adresse! Weiterlesen »

20. Feb

Heutiger “Welttag der Sozialen Gerechtigkeit” soll die Ziele des “Weltgipfels für Soziale Entwicklung” fördern

Menschen (© Mensch Zuerst)Geschrieben von Karin Ullmann

Bereits im März 1995 fand in Kopenhagen der “Weltgipfel für Soziale Entwicklung” statt. Damals verabschiedeten die teilnehmenden Staats- und Regierungschefs der Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen die sogenannte “Kopenhagener Erklärung” und ein Aktionsprogramm. Der Weltgipfel erkannte an, dass soziale Entwicklung auf sozialer Gerechtigkeit, Solidarität, Harmonie und Gleichheit beruhe – in und zwischen den einzelnen Ländern. Soziale Gerechtigkeit und soziale Gleichheit seien die fundamentalen Werte aller Gesellschaften.

In 10 Verpflichtungen haben die Staats- und Regierungschefs ihre Ziele definiert, zum Beispiel die Armut in der Welt zu beseitigen, Vollbeschäftigung zu erreichen, die soziale Integration und die uneingeschränkte Achtung der Menschenwürde zu fördern und einen allgemeinen und gerechten Zugang zu einer guten Bildung zu verwirklichen. Diese Ziele gelten ausdrücklich für alle Menschen in allen Gesellschaften. Die Staaten wollen auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene “besondere Anstrengungen unternehmen [...], um Ungleichheiten im Hinblick auf soziale Verhältnisse zu beheben, ohne Unterschied nach Rasse, nationaler Herkunft, Geschlecht, Alter oder Behinderung”.

Der heutige “Welttag der Sozialen Gerechtigkeit”, der 2009 zum ersten Mal begangen wurde, soll zu einer weiteren Verstärkung der Anstrengungen der Internationalen Gemeinschaft führen, soziale Gerechtigkeit umzusetzen – überall und für alle.

Hier finden Sie die “Kopenhagener Erklärung” und das Aktionsprogramm: www.un.org/Depts/german/wirtsozentw/socsum/socsum2.htm

12. Feb

Ausgewählter Ort des Tages im Land der Ideen 2010: Die Firma draisin entwickelt Fahrräder für Menschen mit Behinderungen

Fahrradfahrer (© Lebenshilfe SH)Geschrieben von Karin Ullmann

Eine Fahrradtour machen, mit dem Rad zum Einkaufen fahren oder sogar eine Urlaubsreise mit dem Fahrrad – was für viele Menschen selbstverständlich und unspektakulär klingt, bleibt für Menschen mit Behinderungen häufig nur ein Gedanke oder ein unmöglicher Wunsch. Die im Handel gängigen Fahrradmodelle sind in der Regel nicht an die besonderen Bedürfnisse der verschiedensten Menschen angepasst.

Doch so unmöglich sind diese Wünsche gar nicht: Die Firma draisin mit Sitz in Achern (Baden-Württemberg) nimmt sich seit einigen Jahren dieses Problems an und entwickelt spezielle und individuelle Fahrräder – für jeden Menschen, für jeden Bedarf. Die kreativen Fahrradmodelle sind nicht nur eine Therapiemöglichkeit, sondern fördern auch Selbstbestimmung und Unabhängigkeit der Menschen. Gefördert wird auch der Gedanke der Inklusion: die Firma verkauft ihre Fahrräder nicht nur, sondern vermietet sie auch und organisiert Touren und Urlaubsfahrten – für Menschen mit und ohne Behinderungen.

Heute ist die kreative Firma draisin in Achern “Ausgewählter Ort des Tages” im Land der Ideen 2010 (siehe auch Bericht vom 28.09.2009). “Deutschland – Land der Ideen” ist ein bundesweit erfolgreicher Wettbewerb, der Deutschlands beste Ideen sucht und auszeichnet. Als Ergebnis wird jeden Tag des Jahres eine dieser Ideen als “Ausgewählter Ort des Tages” mit einer Veranstaltung präsentiert.

02. Feb

Werden die Leistungen für behinderte Kinder und Jugendliche in das SGB XIII überführt?

Logo Der Paritätische GesamtverbandGeschrieben von Rainer Dillenberg

Mit diesem Thema befasste sich eine Fachtagung des Paritätischen Gesamtverbandes  am 28.01.2010 in Berlin. Grundlage dafür sind die Ergebnisse des 13. Kinder- und Jugendberichtes der Bundesregierung. Eine wichtige Rolle spielen dabei auch die Aussagen der Arbeits- und Sozialministerkonferenz vom November 2009. Vertreter der Wissenschaft, der Kinder- und Jugendhilfe und der Behindertenhilfe haben ihre unterschiedlichen Positionen dargestellt. Vorarbeiten werden auch schon in den beteiligten Ministerien (Bundesministerium für Arbeit und Soziales und Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend) gemacht. Eine einheitliche Sicht konnte noch nicht festgestellt werden. Weitere intensive Beratungen sind notwendig. Auf jeden Fall wurde deutlich, dass die verschiedensten Vertreter der Behindertenhilfe einerseits und der Kinder- und Jugendhilfe andererseits miteinander reden und sich austauschen müssen. Man kann viel voneinander lernen, aber auch diese Angebote für Kinder und Jugendliche gemeinsam weiterentwickeln.

Die Ergebnisse der Tagung werden auf der Homepage des Paritätischen Gesamtverbandes mit den einzelnen Referaten veröffentlicht: www.der-paritaetische.de

27. Jan

Heute ist der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus

Frau_traurig und nachdenklich (© Mensch Zuerst)Geschrieben von Karin Ullmann

Seit 1996 ist der 27. Januar in Deutschland der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. Ausgewählt wurde dieses Datum in Erinnerung an den 27. Januar 1945, als Soldaten der sowjetischen Roten Armee die Überlebenden des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau (im Süden des heutigen Polen) befreiten. Auschwitz steht bis heute symbolhaft für die Millionen Opfer des grausamen nationalsozialistischen Regimes, unter ihnen Juden, Christen, Sinti, Roma, Homosexuelle, Zwangarbeiter, Kriegsgefangene, Widerständler und auch Menschen mit Behinderungen und Menschen mit psychischen Erkrankungen.

In 6 Mordanstalten im Deutschen Reich wurden Menschen mit Behinderungen und Menschen mit psychischen Erkrankungen jahrelang systematisch ermordet. Sie wurden vergast, mit Medikamenten vergiftet oder bekamen so lange nichts zu essen, bis sie verhungerten. Eine dieser Mordanstalten war die Landesheilanstalt Hadamar (heute im Landkreis Limburg-Weilburg/Hessen). Zwischen Januar 1941 und März 1945 wurden hier mindestens 14.500 Menschen ermordet, davon über 10.000 mit Gas. Weiterlesen »

01. Jan

Ein frohes und inklusives Neues Jahr…

Logo Alle inklusive

…wünschen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Inklusionsbüros allen treuen und zukünftigen Leserinnen und Lesern von www.alle-inklusive.de!

Auch in 2010 werden wir Ihnen auf dieser Seite wie gewohnt “inklusive” Berichte aus Schleswig-Holstein, Deutschland und der Welt präsentieren.

30. Dez

Mit neuem Mut: 2010 ist das “Europäische Jahr zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung”

Mit neuem Mut.

Nationales Motto des Europäischen Jahres 2010

Geschrieben von Karin Ullmann

Armut ist schon lange kein Thema mehr, das nur auf die Entwicklungsländer beschränkt ist. Auch wenn die Europäische Union eine der reichsten Gegenden der Welt ist, so haben doch 17 % der europäischen Bürgerinnen und Bürger nicht genügend Mittel, um sich die grundlegenden Bedürfnisse erfüllen zu können. Eine Folge dieser Armut ist oft soziale Ausgrenzung.

Und, so schreibt die Europäische Kommission auf ihrer Homepage, “Armut und Ausgrenzung eines einzelnen Individuums führen letztendlich zur Armut einer ganzen Gesellschaft. Europa kann nur dann stark sein, wenn das Potenzial jedes einzelnen voll ausgeschöpft wird.”

Um auf diese Problemlagen aufmerksam zu machen, hat die Europäische Kommission 2010 als “Europäisches Jahr gegen Armut und soziale Ausgrenzung” ausgerufen. Risiken von Armut und sozialer Ausgrenzung sollen in die Öffentlichkeit gerückt werden - genauso wie ihre vielfältigen Ursachen und Auswirkungen. Gleichzeitig sollen Strategien zur Überwindung der Probleme entwickelt und präsentiert werden. Weiterlesen »

24. Dez

Inklusion als (weihnachtlicher) Leitstern…

Weihnachtlicher Stern (Foto: Anja Dworski)

Weihnachtlicher Stern (Foto: Anja Dworski)

Geschrieben von Karin Ullmann

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Inklusionsbüros wünschen allen Leserinnen und Lesern von www.alle-inklusive.de ein frohes, besinnliches und hoffentlich inklusives Weihnachtsfest.

Inklusion ist und bleibt der Leitstern, der Weg und das Ziel unserer Arbeit – nicht nur an Weihnachten.

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