14. Nov

Migration und Behinderung – Einladung zum Dialog

Am 27. November 2012 findet von 10.00 bis 16.30 Uhr
im Kieler Landeshaus eine Veranstaltung mit dem Diakonischen Werk, Deutschen Roten Kreuz, der Türkischen Gemeinde und dem Beauftragten für Flüchtlings-, Asyl- und Zuwanderungsfragen statt.

Eine inklusive Gesellschaft begrüßt die Vielfalt menschlicher Eigenschaften und Fähigkeiten. Menschen mit Migrationshintergrund und Menschen mit Behinderung gehören dazu. Sie haben Ressourcen und Potentiale, aber sind auch von gesellschaftlicher Benachteiligung und Ausgrenzung betroffen. Migration und Behinderung ist ein Thema, das von unterschiedlichen kulturellen Sichtweisen geprägt ist.
Die Veranstalter wollen mit dieser Tagung das Thema aufgreifen und anhand von Praxisbeispielen behinderten- und migrationsspezifische Fachkenntnisse vermitteln sowie kulturspezifische Ansätze vorstellen.

Tagungsort:
Landeshaus Kiel
Düsternbrooker Weg 70
24105 Kiel

Zeit:
Dienstag, 27. November 2012, von 10:00 – 16:30 Uhr

Teilnahmegebühr:
Die Tagungsgebühr beträgt 20€ und beinhaltet einen Mittagsimbiss und Getränke. Die Gebühr ist am Veranstaltungstag zu entrichten.

Anmeldung:
Diakonisches Werk Schleswig-Holstein
Kanalufer 48
24768 Rendsburg
Petra Clasen
Telefon: 04331-593-243
Fax: 04331-593-35243
E-Mail: clasen@diakonie-sh.de

Anmeldeschluß ist der 20. November 2012

13. Nov

20. November 2012, 10.00-13.30 Uhr Behinderte Menschen machen Medien selbst – Bürgermedien und Inklusion

Am 26. März 2009 ist das bereits 2006 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen (UN) in New York beschlossene internationale Übereinkommen zum Schutz der Rechte von Menschen mit Behinderungen als deutsches Bundesgesetz in Kraft getreten. Damit hat sich Deutschland verpflichtet, das gesellschaftliche Leben für alle Bürgerinnen und Bürger „inklusiv“ zu gestalten. Unsere Gesellschaft wird von Medien stark geprägt, Inklusion bedeutet also ebenso, Bestandteil der Mediengesellschaft sein zu können. Dies gilt natürlich auch für Bürgersender.

Auf der Tagung soll es darum gehen, welche Medienformen von Bürgermedien angeboten werden und welche Möglichkeiten diese unter­schiedlichen Angebote für Menschen mit Behinderungen darstellen. Praxisbeispiele mit Erfahrungs­berichten aus Norddeutschland, insbesondere aus Schleswig-Holstein, runden die Tagung ab.

12. Nov

ADHS im Erwachsenenalter

Das Trialogische Seminar Kiel trifft sich wieder am Mittwoch den 14. November, von 18.15 bis 20.15 Uhr in der Pumpe Kiel, Haßstraße 22. Ziel ist ein Erfahrungsaustausch über psychische Probleme zwischen betroffenen Menschen, Angehörigen, professionellen Helfern sowie allen interessierten Kieler Bürgern. Am kommenden Mittwoch geht es um das Thema „ADHS im Erwachsenenalter – Diagnose oder Ausrede?“. Eine kurze Einführung zum Thema gibt die Kieler Ärztin Dr. Wiebke Reibisch. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen unter Tel. 64980-50 oder www.kieler-fenster.de.

12. Nov

Mediatage Nord 2012, 19.-23. November

“Der digitale Mensch”

„Der digitale Mensch“ – das ist im Jahr 2012 nicht ein Avatar, sondern der mediale Otto Normalverbraucher. In fast jedem Haushalt gibt es einen oder mehrere Computer, fast jeder ist online. Die Medienausstattung deutscher Haushalte mit Internet-PC, Fernseher, Handy und Radio beträgt 95–99%. Diese mediale Vollversorgung ist eine gigantische Chance für die Mediawirtschaft und gleichermaßen eine Herausforderung für Bildung, Freizeit und Familie.

Die 12. Mediatage Nord, die vom 19.–23. November 2012 im Haus der Wirtschaft in Kiel stattfinden, stellen sich diesen Fragen und bleiben damit der bedeutendste Treffpunkt der Mediabranche in Schleswig-Holstein. In einem Dutzend öffentlicher Veranstaltungen widmen sich die Mediatage Nord 2012 aktuellen Fragen aus IT und Multimedia, aus Medienproduktion und Medienbildung.

08. Nov

Freitag 9. November – Stammtisch für Menschen mit Behinderung und ihre Freunde

Freitag 9. November – Stammtisch für Menschen mit Behinderung und ihre Freunde

jeden 2. Freitag im Monat

von 17 bis 20 Uhr

in der Sozialkirche Gaarden

(St. Matthäus – Stoschstr. 52 – 24143 Kiel)

Diesmal soll es Grünkohl geben …

Infos: 0431/76888 (P. Ristau)

Sozialkirche Gaarden

in Zusammenarbeit mit: Unterwegs ohne Grenzen

07. Nov

Petition Gesundheitswesen – Verbot des “Praena-Tests” zur vorgeburtlichen Diagnose

Liebe Mitglieder der Lebenshilfe,

auch wenn es keine abgestimmte Position innerhalb der Lebenshilfe zu einem möglichen Verbot des Praena Tests gibt, möchten wir doch dazu aufrufen, diese Petition mit zu zeichnen. Sollten bis zum 15. Oktober 50.000 Unterschriften zusammenkommen, muss sich der Bundestag mit dieser Petition auseinandersetzen. Dies befördert die von der Lebenshilfe gewünschte breite gesellschaftliche Diskussion.

01. Nov

Eltern im Fokus – 08. Dezember 2012

Ein Tag für alle Eltern und Angehörige in Schleswig-Holstein

Samstag 8.12.2012 von 10 – 17 Uhr
Ein Tag für alle Eltern und Angehörige in Schleswig-Holstein

Veranstaltungort:
Hotel Waldschlößchen, Kolonnenweg 152, 24837 Schleswig

Wir wollen:
Impulse bekommen, Inklusion erklären, Neugier wecken, Befürchtungen aussprechen, Position beziehen.

Die Teilnehmerzahl ist auf max. 100 Personen begrenzt. Anmeldung bitte bis zum 21.11.2012 unter Angabe der Teilnehmerzahl und dem Betreuungsbedarf. Wir organisieren die persönliche Betreuung.

Lebenshilfe Landesverband
Schleswig-Holstein
Inklusionsbüro
Telefon: 0431 – 661180
Fax: 0431 – 6611840
E-Mail: info@lebenshilfe-sh.de

31. Okt

Reisen ohne Hindernis „Barrierefreie Urlaubswelt“ ist online

„Reisen ohne Hindernis“ lautet  das erklärte Ziel des Service-Portals, in dem Gastgeber ihre barrierefreien Angebote mit weitreichenden Informationen für eine monatliche Pauschale präsentieren. „Dabei legen wir großen Wert darauf, dass die besonderen Anforderungen an barrierefreies Reisen umfassend berücksichtigt werden.

Die Suche nach Unterkünften ist speziell auf die Erfordernisse der Barrierefreiheit ausgelegt“, erläutert libertello-Geschäftsführer Marc Nilius. Ganz unterschiedlichen „Barrieren“ trägt man dabei Rechnung: Unter den gelisteten Gastgebern finden sich geeignete Unterkünfte und Ausstattungen für Gäste mit dauerhaften oder temporären Mobilitätseinschränkungen, Gäste mit Sehstörungen oder blinde Gäste, Schwerhörige oder Gehörlose, Besucher mit kognitiven Beeinträchtigungen oder auch Gäste mit Allergien oder speziellem Ernährungsbedarf.

Neben der jeweils zu berücksichtigenden Art der Einschränkung können potenzielle Urlauber über die Suchfunktion ihre Bedürfnisse und Wünsche detailliert eingrenzen. Möglich ist unter anderem die Suche nach Bundesländern oder bevorzugten Urlaubsregionen, nach Unterkunftsart und Ausstattungsmerkmalen, nach Reisezeitraum und Anzahl der Reisenden. Weitere Funktionen sind für die Zukunft geplant.

30. Okt

Einladung zur Vernissage am 9. November 2012

Sehr geehrte Interessierte an Veranstaltungen in der Galerie Carlshöhe,

hiermit lade ich Sie herzlich zur Vernissage in der Galerie Carlshöhe am 09.11.2012, 18.00 Uhr, ein; auch besonders im Namen der Kunstschaffenden um die  Künstlerin und Initiatorin des Inklusionsprojektes (Gemeinschaftsprojekts von Menschen mit und ohne Handicap) “Nanoora”, Anna Brunner-Mocka, und allen Sponsoren des  Projekts.

Wir stellen die erste Skulptur des Projekts: ca 4 m. lang und 2,5 m. breit, begehbar und zum Es-sich- darin-gemütlich-Machen vor. Lassen Sie sich überraschen! Sie ist in unendlich vielen gemeinsamen Arbeitstunden auf der Carlshöhe in den letzten 4 Monaten entstanden.

Freundliche Grüße von Marlies Greifenberg

26. Okt

Einladung zum Waldhofbasar

Der traditionelle Waldhofbasar der Marie-Christian-Heime, findet in diesem Jahr am 3. November von 12:00 – 17:00 Uhr im Rönner Weg 75, 24146 Kiel statt.

An diesem Tag werden zeitgemäße Produkte aus traditioneller Herstellung verbunden mit einem kulinarischen Angebot präsentiert.

Waldhof-Basar

  • Attraktive Hand- & Werkarbeiten
  • Viele gemütliche Cafés
  • Herzhafte Speisen
  • Tombola und Flohmarkt

 

25. Okt

Menschen mit Behinderung im Parlament

Am 26. und 27. Oktober werden 299 Menschen mit Behinderungen auf Einladung aller Fraktionen mit Abgeordneten des Deutschen Bundestages und Regierungsvertreterinnen und -vertretern über Schwerpunkte in der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention debattieren. Die Gäste haben die Möglichkeit die Themen auf die Tagesordnung zu setzen, die ihnen wichtig sind. In 12 Arbeitsgruppen, die in ihrer inhaltlichen Schwerpunktsetzung an die Ausschüsse des Bundestages angelehnt sind, erhalten die Gäste Einblick in die parlamentarische Arbeit. Die Fraktionen können in den Gesprächen auf die Expertise von Menschen mit Behinderungen als „Expertinnen und Experten in eigener Sache“ zurückgreifen.

24. Okt

Beratung zum „Persönlichen Budget“

Geschrieben von Angelika Köster-Krohn


Beratung zum „Persönlichen Budget“

Termin:
26.10.2012

Was?
Budgettag beim lvkm-sh Information und Beratung zum Persönlichen Budget

Uhrzeit: 
von 8.00 – 16.00 Uhr

Ort:
lvkm-sh, Boninstr. 3 – 7, 24114 Kiel

Der Landesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen Schleswig-Holstein e.V. (lvkm-sh) informiert und berät am 26. Oktober rund um das „Persönliche Budget“. Anlass ist der 2. Bundesweite Budgettag, der vom „Kompetenzzentrum Persönliches Budget“ des Paritätischen Wohlfahrtsverbands in Kooperation mit dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales koordiniert wird.

Das „Persönliche Budget“ ist ein Geldbetrag, mit dem sich ein behinderter Mensch die Unterstützung, die er benötigt, selber einkaufen kann. Damit wird ihm die Möglichkeit eröffnet, selbst zu bestimmen, von wem und wann er bestimmte Hilfen in Anspruch nehmen will.

Eine Budgetnehmerin aus Neumünster sagt: „Das Geniale am Persönlichen Budget ist, dass ich alles selbstständig entscheiden kann. Darauf möchte ich nicht mehr verzichten. Das Leben macht mehr Spaß und ich empfinde eine gewisse Anerkennung.“

Das „Persönliche Budget“ ist an Bedingungen geknüpft: Nur wenn der Mensch mit Behinderung Anspruch auf eine Sachleistung hat, kann er statt der Sachleistung einen Geldbetrag als „Persönliches Budget“ bekommen. In den meisten Fällen wird das „Persönliche Budget“ bislang im Bereich der Eingliederungshilfe gewährt, in wenigen Fällen von der Krankenversicherung oder der Bundesagentur für Arbeit.

„Die Stärkung des Menschen mit Behinderung, die es ihm ermöglicht sein Leben selbst in die Hand zu nehmen, ist die grundsätzliche Idee des Persönlichen Budgets“, erläutert Angelika Köster-Krohn, Geschäftsführerin des lvkm-sh.

Auch wenn diejenigen, die das „Persönliche Budget“ nutzen, hoch zufrieden sind, ist die derzeitige Anzahl an Budgetnehmern noch gering. Denn oft ist es für Menschen mit Behinderung nicht einfach, ein Persönliches Budget bewilligt zu bekommen oder die geeigneten Unterstützungsangebote ausfindig zu machen.

Hier helfen wir mit unserer Beratung weiter. Kommen Sie in unsere Beratungsstelle oder rufen Sie uns an
unter Telefon 0431 90 88 99 12.

lvkm-sh
Boninstr. 3-7
24114 Kiel
0431 90889910

info@lvkm-sh.de
www.lvkm-sh.de

 

18. Okt

Geselliger Nachmittag für Senioren und Seniorinnen in Neumünster

Senioren in fröhlicher RundeGeselliger Nachmittag für Senioren und Seniorinnen in Neumünster

Donnerstag, 1. November, 14:30 Uhr im Café Bohne, Schützenstraße 38, Neumünster

Die Brücke Schleswig-Holstein (Brücke SH) in Neumünster und die Brücke Neumünster laden im Rahmen ihres gemeinsamen Inklusions-Projektes wieder zu einem geselligen Nachmittag ein.

Wir wollen in geselliger Runde bekannte Volkslieder singen. Zuhörer/innen sind ebenfalls willkommen. Für eine instrumentale Begleitung ist gesorgt. Wir freuen uns auf eine fröhliche und sangesfreudige Runde!
Kaffee und Kuchen werden wieder zu kleinen Preisen angeboten. Die Veranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weitere Informationen
Brücke Schleswig-Holstein gGmbH
in Neumünster
Wiebke Schneede
Ehrenamt und Inklusion
Schützentraße 44
24534 Neumünster
Ruf (0 43 21) 4 89 65 16
Fax (0 43 21) 4 13 39
mailbox@bruecke-sh.de 
www.bruecke-sh.de

16. Okt

UK inklusive – Teilhabe durch Unterstützte Kommunikation – Auch wer nicht sprechen kann, hat viel zu sagen!

Geschrieben von Angelika Köster-Krohn

UK – inklusive: Teilhabe durch Unterstützte Kommunikation

Kommunikation ist ein menschliches Grundbedürfnis. Viele Menschen sind aufgrund einer Behinderung davon ausgeschlossen. Sie brauchen Unterstützung, um trotzdem teilhaben zu können. Unterstützte Kommunikation hat das Ziel, Menschen, die nicht oder nur mit großen Einschränkungen sprechen können, die Verständigung mit anderen Personen zu erleichtern. Unterstützte Kommunikation soll Sprache ersetzen. Dazu stehen entsprechende Hilfsmittel, Techniken und Kommunikationsstrategien zur Verfügung.

Einladung zum „Elternkreis Unterstützte Kommunikation“

Im „Elternkreis Unterstützte Kommunikation“ treffen sich Eltern von nicht sprechenden Kindern, um ihre Erfahrungen mit UK untereinander auszutauschen. Die Leiterin des Elternkreises Angela Hallbauer ist Sonderpädagogin und Fachfrau im Bereich UK. Bei jedem Treffen steht immer ein Thema im Mittelpunkt. Der Elternkreis ist eine lockere Runde, in der viel Platz für Austausch und Fragen sind.

Wenn Sie sich für den Kreis interessieren, können Sie jederzeit dazukommen. Die Teilnahme ist kostenfrei, da der Elternkreis durch Spenden finanziert wird.

Zum nächsten Treffen laden wir Sie herzlich ein in die Beratungsstelle des lvkm-sh in der Boninstr. 3-7, 24114 Kiel 

am Mittwoch, 07.11.2012
19.30 – 21.30 Uhr
Thema: Was ich schon immer über UK wissen wollte

Wir freuen uns sehr darüber, wenn Sie eigenes Material mitbringen und im Eltern­kreis vorstellen.

Bitte melden Sie sich unter Tel. Nr. 0431 90 88 99 10 an.

10. Okt

Start der Fachmesse RehaCare in Düsseldorf

Roboter sollen Menschen mit Behinderung helfen!

Roboter als Assistenten für ältere, kranke und behinderte Menschen könnten nach Erwartung von Experten schon bald selbstverständlich sein. Die Verkäufe von Hilfsmitteln wie Rollstühlen mit Roboterarmen würden in naher Zukunft angesichts technischer Verbesserungen und sinkender Preise deutlich zunehmen, so die Meinung von Fachleuten am Montag in Düsseldorf.

Auf der diesjährigen RehaCare soll das Thema Assistenzroboter eine zentrale Rolle spielen. Auf der Fachmesse für Pflegebedarf, Menschen mit Behinderung und Hilfe bei chronischen Krankheiten zeigen vier Tage lang in Düsseldorf 851 Aussteller aus 32 Ländern das gesamte Hilfsmittel-Programm – vom einfachen Gehstock bis hin zu Rollstühlen, Geräten für die ambulante und stationäre Pflege sowie Einrichtungen für barrierefreies Wohnen.

RehaCare 2012 vom 10.10. – 13.10.2012 in Düsseldorf

09. Okt

Stammtisch für Menschen mit Behinderung und ihre Freunde

Stammtisch für Menschen mit Behinderung und ihre Freunde

jeden 2. Freitag im Monat

von 17 bis 20 Uhr

in der Sozialkirche Gaarden

(St. Matthäus – Stoschstr. 52 – 24143 Kiel)

Nächster Termin:

12. Oktober 2012

Diesmal soll es Rübenmus geben …

Infos: 0431/76888 (P. Ristau)

Sozialkirche Gaarden

in Zusammenarbeit mit: Unterwegs ohne Grenzen

04. Okt

hochinklusiv! Zusammenhalt einer vielfältigen Gesellschaft

Unsere Gesellschaft steht unter Druck. Die Menschen in unserem Land driften mit ihren sozialen Chancen und Lebensperspektiven immer weiter auseinander. Was kann man gegen diese Ungerechtigkeiten und Unsicherheiten tun? Was muss geändert werden, damit das Leben in unserem Land für alle besser wird?

Unsere Antwort lautet: Inklusion.

Wir wollen Auswege aufzeigen, mit denen die gesellschaftliche Spaltung und Segmentierung der Lebenschancen und –realitäten aufgehalten und beendet werden kann. Dafür setzen sich die Heinrich-Böll-Stiftung und ihre Landesstiftungen für Inklusion ein und entwickeln inklusive Politik weiter. Wir wollen gemeinsam mit Ihnen bei der Tagung hochinklusiv! Zusammenhalt einer vielfältigen Gesellschaft am Samstag, dem 20. Oktober 2012 über Chancen und Grenzen von Inklusion diskutieren. Dafür laden wir Sie recht herzlich in die Heinrich-Böll-Stiftung nach Berlin ein.

01. Okt

BOBBY 2012 geht an Claudia Kleinert

Den Medienpreis BOBBY der Bundesvereinigung Lebenshilfe erhält in diesem Jahr TV-Moderatorin Claudia Kleinert. Die 42-jährige Rheinländerin präsentiert seit Jahren das Wetter im Fernsehen und ist dadurch einem Millionen-Publikum bekannt.

Seit 2008 engagiert sie sich als Botschafterin der Lebenshilfe Nordrhein-Westfalen und tritt in den Medien für ein selbstbestimmtesLeben von Menschen mit Behinderung ein. Als Schwester ihres behinderten Bruders Stephan weiß Claudia Kleinert, wovon sie spricht.

Der Preis wird ihr am 06. Dezember 2012 in Köln verliehen.

27. Sep

Zuletzt befreit mich doch der Tod

„Wenn mir unfreiwillig oder freiwillig etwas zustoßen sollte, möchte ich, Gwendolin, genannt Kay, dass etwas mit den Sachen passiert, die ich erzählt und aufgeschrieben habe.” Am 20. September 2001 nimmt sich die Frau, die diesen Satz schrieb, im Alter von 25 Jahren das Leben.

Im Rahmen der Reihe IRRE GUTE Filme IV, zeigt das Kieler Fenster einen Film von Beate Middeke.

Der Film beginnt heute Abend um 18:30 Uhr.

Weitere Informationen bekommen Sie auf der Internetseite
www.diepumpe.de

oder via E-Mail unter
koki.kiel@diepumpe.de

 

21. Sep

Publikumsgespräch zum Film -Berg Fidel-

Logo Alle InklusiveIn einem Dokumentarfilm werden einzelne SchülerInnen der Grundschule Berg Fidel in Münster begleitet. Eine tolle Schule, die seit Jahren entschieden auf dem Weg zur Inklusion ist und ein wunderbarer Film. Damit er in den Kinos bleibt, braucht er viele BesucherInnen – schauen Sie ihn sich also unbedingt an!

Am 23.09. wird der Film vom Inklusionsbüro mit einem Publikumsgespräch begleitet .
Beginn der Vorstellung ist um 18:30 Uhr im Kommunalen Kino Kiel.

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