Alle inklusive
14. November 2017

Institut für Menschenrechte fordert: Mehr Inklusion im Breitensport

Anlässlich der 41. Sportministerkonferenz hat sich der Leiter der Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention des Deutschen Instituts für Menschenrechte zu Wort gemeldet.

Am 9. und 10. November hat die Sportministerkonferenz in St. Wendel stattgefunden. Valentin Aichele, Leiter der Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention des Deutschen Instituts für Menschenrechte, betonte zu diesem Anlass den inklusiven Charakter des Breitensports.

Den Landessportministerinnen und –ministern empfiehlt die Monitoring-Stelle deshalb, die Inklusion im Breitensport weiter voran zu bringen. Auch finanzielle Unterstützung für Sportvereine sei ein guter Weg, um mehr inklusive Sportmöglichkeiten anbieten zu können.

„Derzeit aber nehmen Männer, Frauen und Kinder mit Behinderungen Sport-Angebote weniger wahr als Menschen ohne Behinderungen, da inklusive Sportangebote und barrierefreie Sportstätten fehlen. Auch Kommunen und Sportvereine stehen in der Verantwortung.“, führt Aichele aus.

Die vollständige Pressemitteilung des Instituts für Menschenrechte finden Sie auf dieser Seite.

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