5. August 2018

Wacken von A bis Z ...

... inklusive "I" wie Inklusion und "V" wie Vielfalt!

Schon in den vergangenen Jahren fiel der Einsatz des Wacken Open Air für Barrierefreiheit positiv auf. "Einen weiteren Schritt in Richtung Inklusion zu gehen" ist erklärtes Ziel des Wacken-Managements. Und so war in diesem Jahr beim W:O:A erstmals auch eine Gebärdensprachdolmetscherin dabei, die die Auftritte verschiedener Bands begleitet.

Auch ansonsten zeigt sich, das Wacken friedliche Vielfalt ist. Wer angesichts der Unmenge schwarzer Gestalten, die in diesen Tagen Wacken und Umgebung bevölkerten, nicht so recht an "love&peace" glauben kann, möge einen Blick auf die Polizeistatistik - und die Kommentare der beteiligten Gesetzeshüter über einen "tiefenentspannten Einsatz"! - werfen. Wacken ruft in Kooperation mit der DKMS zur Knochenmarkspende auf (schon seit 2014), Otto und seine Friesenjungs - nicht gerade bekannt für harten Metalsound - treten auf und sogar Yoga findet seinen Platz - natürlich in der Metal-Version. Kurzum: Bunter geht es kaum.

Weitere Einsichten geben z.B. das  Wacken-Alphabet bei kn-online, der Blog des NDR und natürlich die Seiten des W:O:A selbst.

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